Last-Minute-Apps zum Thema “Weihnachten” – MACup news

Macup bietet in einer Zusammenfassung die in der letzten Minute eingetroffenen iPhone-Apps zum Thema „Weihnachten“ zeigt. Eine großartige Sammlung von Apps, die ich leider nicht alle vor dem 24.12. geprüft habe. Viel Spaß.

Von Christian Helmiss am 20.12.2010

 

Das „Fest der Liebe“ steht vor der Tür und der App Store bietet passend hierzu eine große Auswahl an Apps: von Spiele-Sonderangeboten über sprechende Weihnachtsmänner, bis hin zum Auffinden des passenden Geldautomaten in der Nähe für den ‚Last-Minute-Einkauf‘. Im Folgenden haben wir für Sie eine Auswahl spannender iPhone- und iPod-Touch-Apps zum Thema Weihnachten zusammengestellt.
 

Weihnachten
Das App Store Team präsentiert eine Auswahl an Apps und Spielen für iPhone und iPod touch zum Thema Weihnachten · iTunes-Link
 

EA Spiele für die Festtage
Electronic Arts präsentiert eine Auswahl an Spielen für iPhone und iPod touch, die aktuell für jeweils 0,79 Euro angeboten werden · iTunes-Link
 

Geldautomaten i. d. Nähe
Für alle Last-Minute Weihnachtseinkäufe: Mit Geldautomaten in der Nähe findest Du immer den nächsten Geldautomat – und zwar nicht irgendeinen, sondern den nächstgelegenen Deiner Bank oder Bankgruppe, bei dem Du ohne Gebühren abheben kannst · 1,59 Euro · iTunes-Link
 

Weihnachtsmann
Weihnachten ist da – erlebe die Magie mit dem iPhone. Mache den Kindern und den Erwachsenen in Deiner Umgebung viel Freude mit diesem sprechenden Weihnachtsmann und entdecke die Geschenke, die er für Dich mitgebracht hat · 0,79 Euro · iTunes-Link
 

FunAdvent
Hinter jedem Adventstürchen verbirgt sich ein ausgesuchter Videoclip · 0,79 Euro · iTunes-Link
 

Bleigiessen
Das Bleigießen hat eine lange Tradition und ist ein sehr beliebtes Brauchtum, das gerne in netter Runde am Silvesterabend praktiziert wird. Voraussetzung für das Bleigießen ist eine Kerze, ein Löffel und natürlich Blei. Doch es geht jetzt auch einfacher und vor allem ohne Bleidämpfe und damit absolut RoHS konform – diese einfache und lustige App verwandelt Ihr iPhone oder iPod-Touch in ein automatisches Bleigieß-Set · 0,79 Euro · iTunes-Link

 

 

http://www.macup.com/

Aberglaube im 21. Jahrhundert

Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.

Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels – Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.

Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.

Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.

In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.

In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.

In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe“, „Glück“, „Freundschaft“ und „Reichtum“ ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit“ bleiben in den Regalen…